Warum MALTIPOO & Havapoo die Herzen erobern

 

Was wünschen sich die Familien, die einen Maltipoo/Havapoo möchten?

  • Einen kleinen Vierbeiner (keinen Minihund), der robust und belastbar ist – notfalls aber auch mal auf den Arm genommen werden kann

  • Der bei vielen Freizeitaktivitäten, in den Urlaub und sogar mit auf die Arbeit begleiten kann

  • Der aufgrund seines Gewichtes auch im Passagierraum mitfliegen kann

  • Der auch mit vorhandenen Haustieren wie Katzen, Kaninchen, Vögel gut verträglich ist

  • Der keine Haare verliert und keinen Eigengeruch hat

  • Der für die meisten Allergiker unproblematisch ist

  • Der sich gut führen und erziehen lässt, der anpassungsfähig ist

  • Der kein ausgeprägtes Triebverhalten zeigt

  • Der auch im Familien- und Bekanntenkreis geliebt und geschätzt wird

  • Der menschenbezogen ist und auch für Kinder in passendem Alter ein toller Kamerad ist


 

Fragen, die man sich vor dem Welpenkauf stellen sollte

  • Wie ist unsere Familiensituation? Wie alt sind unsere jüngsten Kinder?

  • Haben wir schon einen Hund oder andere Haustiere?

  • Wieviel Stunden wäre unser Maltipoo/Havapoo pro Tag im Durchschnitt alleine?

  • Ist unser wohnliches Umfeld geeignet für Hunde?

  • Wie steht es um die eigene Gesundheit? Gibt es in der Familie Allergien auf Tierhaare?

  • Was sollten wir einem Hund bieten können, damit er geistig und körperlich gesund bleibt?

  • Kennen wir eigentlich die Bedürfnisse eines Hundes?

 

 

 

Dicke Freunde

 

Maltipoo & Havapoo

Malteser und Havaneser stammen aus dem Mittelmeerraum, sie sind eng verwandt und gehören zur Gruppe der Gesellschaftshunde. Man bezeichnet sie auch als Bichons. Malteser sind grundsätzlich weiß, Havaneser gibt es in allen erdenklichen Fellfarben. Beide verlieren keine Haare, ihr Haar wächst nahezu endlos und kann, ganz nach Geschmack des Besitzers auf eine gut zu pflegende Länge gekürzt werden. Ihr Wesen ist liebevoll, aufgeschlossen, lebhaft, verspielt und gut zu erziehen.


 

Der Pudel blickt auf eine lange Geschichte zurück. Schon in 2.000 Jahre alten Schriften wurde von lockigen Hunden gesprochen. In den letzten Jahrhunderten wurde der mittlere Größenschlag des Pudels für das Apportieren von geschossenem Federvieh aus dem Wasser eingesetzt, er ist ein Sichtjäger mit ausgeprägter Apportierfreude.

Heute gibt es den Pudel in vier anerkannten Größen mit sieben offiziellen Farbschlägen. Neben seiner starken Menschenbezogenheit, ist der Pudel vor allem für seine Intelligenz und seine Spielfreude bekannt. Er ist ein treuer Kamerad und oft auch ein Unterhalter der ganzen Familie. Er hat nichthaarendes Wollhaar, was genau wie bei Malteser und Havaneser permanent nachwächst und etwa alle 8 Wochen gekürzt werden sollte.

 

Im Maltipoo/Havapoo vereinen sich auf sympathische Weise die spielerische Unbekümmertheit des Pudels und die unerschrockene Robustheit der Bichons. In Amerika werden diese liebenswerten Teddybären bereits seit den 80er Jahren geplant gezüchtet. Und auch bei uns in Deutschland haben die drolligen Gesellen inzwischen schon viele Freunde und Anhänger gefunden, mit steigender Tendenz. Der Maltipoo/Havapoo ist ein ausgeglichener anpassungsfähiger Familienhund mit teddyhaftem Aussehen, lebenslustig und fröhlich, aber auch gleichermaßen angenehm sanft. Ein toller Begleiter für Alt und Jung, gut verträglich mit anderen Haustieren und ein aufmerksamer Kamerad für gut angeleitete Kinder ab etwa 6 Jahren.

 


Fremdrassenverpaarung

Was ist der Vorteil von Rassemixen? Bei der verantwortungsvoll geplanten Fremdrassenverpaarung kann man das Risiko von Erbkrankeiten nachvollziehbar reduzieren und profitiert vom sogenannten Heterosiseffekt, d.h. es entstehen Welpengenerationen, die statistisch gesehen vitaler und widerstandsfähiger sind. Überzeugt von den Vorteilen der geplanten Fremdrassenverpaarung züchten wir und schon seit vielen Jahren Maltipoo & Havapoo.

 

 

Zuchttauglichkeit

Der Unterschied zum landläufigen Mischling (der meist aus vielen unbekannten Vorfahren besteht) liegt bei einem Rassemix darin, dass hier zwei mit Sorgfalt ausgewählte Eltern miteinander verpaart werden, wovon jedes Elternteil eine uneingeschränkte Zuchtfähigkeit besitzen sollte. In puncto Wesen, Fellqualität, Neigung zu Allergien, Tränaugen und vor allem sollten die Untersuchungen auf rasserelevante Erbkrankheiten vor Zuchteinsatz erfolgt sein.