Unsere Welpenstube

 

 

 

 

Welpenstube

 

 

Unseren nächsten Wurf planen wir für Anfang 2018.

 

 

 

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Sollten unsere Züchterfreunde in der Zwischenzeit Nachwuchs erwarten - geben wir Ihnen die Adressen gerne weiter, wenn Sie uns eine Kontaktmail schreiben

 

 

 

Impressionen unserer 'Aufzuchtzeiten'

 

 

 

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Foto: Daniela Jakob

Sie würden gerne einen vierbeinigen Kobold aus unserer Welpenstube  adoptieren?

 

Alle unsere Kleinen sind geliebte Einzelstücke, denen wir ein langes und glückliches Hundeleben bei fröhlichen Menschen wünschen! Weil wir erfahrungsgemäß mehr Interessenten als Welpen haben, versuchen wir in persönlichen Gesprächen die 'optimalsten Zuhause' herauszufinden.  

 

Besuchen Sie uns doch bei einem vereinbarten Termin und lernen Sie uns und unsere Hunde in entspannter Atmosphäre kennen. Gerne antworten wir Ihnen dabei auch auf all Ihre offenen Fragen. Verbindliche Welpen-Reservierungen sind nur nach einem vorherigen Kennenlernen möglich.

 

 

 

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Übersee/USA

Welpen befreundeter Züchter

Zeitweise sind zauberhafte Maltipoowelpen bei unserer amerikanischen Züchterkollegin Sara Moser in liebevolle Zuhause abzugeben.

 

Kennel: Mysticcreekpuppies

 



 

 

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Rüde oder Hündin?

Vorweg sollte man bedenken, sowohl Pudel als auch Malteser gehören nicht zu den triebstarken Rassen wie z.B. der Jack Russel Terrier, wo die männlichen Nachkommen im ausgewachsenen Alter meist auch ein ausgeprägtes Rüden- bzw. Sexualverhalten an den Tag legen.

 

Generell kann man festhalten, Rüden sehen ihr Leben meist auf eine unbeschwert lockere Art, sind lustig fröhliche Gesellen und in ihrem Wesen aufgrund des nicht vorhandenen Zyklusses einfach konstanter. Mit den meisten Fremdrüden sind unsere Pudel & Maltipooherren gut verträglich, spielen ausgelassen und entspannt. Bei Begegnungen mit manchen Rüden können sie allerdings auch mal Machoallüren zeigen, was aber meist gut zu handeln ist. Generell möchte ein Rüde sein Revier 'abstecken' und Markierungen hinterlassen. Dazu sollte ihm beim Spazierengehen entsprechend Gelegenheit gegeben werden. Und wenn man eine Kastration in Betracht zieht, so ist diese beim Rüden mit deutlich kleinerem Aufwand als bei einer Hündin durchzuführen.

 

Nach unseren Beobachtungen sind Hündinnen meist bodenständiger, ernsthafter und mehr mit ihrem Zuhause verbunden, was in Bezug auf die Evolution auch nachvollziehbar ist. Eine Hündin hat mit der Wurfaufzucht eine sehr verantwortungsvolle Arbeit zu erfüllen. Abhängig vom Zyklusstatus kann man tatsächlich leichte Wesensveränderungen feststellen, manche Damen benehmen sich dann schon auch mal etwas zickig. Eine gesunde Hündin wird etwa alle 6 Monate läufig, hält sich in dieser Zeit aber selber recht sauber, so dass man von der Hitze oft gar nicht viel mitbekommt. Eine Kastration ist bei einer Hündin mit einer Bauchoperation verbunden, und somit ein nicht unerheblicher Eingriff.

 

Was die Frage nach Anhänglichkeit anbelangt, so sind von all unseren Hunden (auch rückblickend) die Ober-Schmusebacken tatsächlich Rüden. Einer davon ist der Papa unserer aktuellen Maltipoo-Generation.

 

Auswahl des richtigen Welpen
Etwa ab der 5.-6. Lebenswoche sind bei Hundewelpen aussagekräftige Charakter- und Temperamentsunterschiede zu erkennen. Ab diesem Zeitpunkt findet bei uns dann auch das eigentliche 'Aussuchen' statt bzw. überlegen wir, welcher Welpe aufgrund seines Profils am besten in welche Familie passen würde.

Wir stützen uns dabei auf unsere eigenen Beobachtungen, aber auch auf die qualifizierten Wesenstests, die wir von ausgebildeten ND-Erziehungsberatern erstellen lassen.

 

 



Solya & Marley

 



 

Weiterbildung

Wir investieren viel Zeit, Aufwand und Herzblut in unsere Kleinen. Außerdem stehen wir in engem Kontakt mit anderen Züchtern, besuchen von Zeit zu Zeit Zuchtschauen und bringen uns in Sachen Fütterung, Gesundheit und Pflege immer wieder auf den neuesten Stand. Außerdem haben wir im Bedarfsfall jederzeit kompetente veterinärmedizinische Unterstützung an der Hand.

 

Auswahl der neuen Familien

Wir haben nur einen bis max. zwei Würfe pro Jahr. Somit ist gewährleistet, dass jeder unserer Zöglinge die Aufmerksamkeit erhält, die ihm zusteht und zugleich auch den Grundstein für seine spätere gesunde Entwicklung legt. Für unsere Käufer sind wir selbstverständlich auch nach der Abgabe der Kleinen immer da. Dabei spielt es keine Rolle, ob unser Welpe der erste Hund ist oder ob bereits Erfahrung vorhanden ist. Die Auswahl der passenden Käuferfamilien liegt uns sehr am Herzen, auch dafür nehmen wir uns viel Zeit.



 

Vorbereitung unserer Welpen

Wenn unsere Kleinen uns verlassen (einige Tage nach erfolgter Erstimpfung), dann haben wir schon viele Stunden in ihre Prägung und Erziehung investiert.

 

 

Besuch: wir laden gleich bald nach der Geburt Freunde und Bekannte ein, die die Welpen streicheln, auf den Arm nehmen, damit sie von Anfang an verschiedene Menschengerüche und -stimmen als angenehm empfinden und abspeichern können

 

Artgenossen: zusätzlich zum Alltag in eigenen Rudel, organisieren wir für unsere Welpen auch Begegnungen mit fremden erwachsenen Hunden, die ein gutes Sozialverhalten haben

 

Futter: wir selber sind von der BARF-Methode überzeugt. Gewöhnen unsere Kleinen aber bewusst auch an getreidefreie Fertigfuttersorten sowie Obst, Gemüse, div. Kauartikel, damit die zukünftigen Besitzer unproblematische „Fresser“ bekommen

 

Stubenreinheit: wir trainieren schon früh das Lösen an vorgegebenen Stellen bzw. eine Welpentoillette

 

Fellpflege: Kämmen, Bürsten aber auch das Kürzen von Krallen und das Freischneiden von Augen, Po etc. wird ebenfalls mehrfach durchgeführt. Dazu gehört kurz vor Abgabe natürlich auch das Baden und Föhnen

 

Halsband: das Tragen eines Halsbandes trainieren wir ab ca. 14 Tage vor Abgabe

 

Leinenführigkeit: das Laufen an der Schleppleine üben wir, sobald das Halsband nicht mehr als störend empfunden wird

 

Auto: ab der 3. Woche unternehmen wir jede Woche mehrere kleinere Autofahrten. Dabei sind unsere Kleinen dann mit ihrer Mutter in einer  Transportbox und können sich in angenehmer Situation an das Fahren gewöhnen

 

Geräusche: ungefähr ab der 3. Woche trainieren wir ebenfalls mehrmals wöchentlich die Toleranz von akustischen Stressreizen, wie z.B. Silvesterknaller

 

Softbox: etwa ab der 4. Woche stellen wir unseren Welpen eine Box (Bench) in den Garten und in ihr Gehege, wo sie sich freiwillig zum Schlafen legen, ihre Kauartikel in Ruhe knabbern oder einfach mal abschalten können. Diese Gewöhnung erleichtert das spätere Alleineschlafen im neuen Zuhause

 

Rufen: ca. ab der 7. Woche sprechen wir jeden Welpen mit seinem ausgesuchten Namen an

 

Tabus: mit Verbotsbefehlen wie 'Nein', aber auch Knurren oder Zischen zeigen wir den Welpen Tabus, z.B. Gartenblumen, die nicht ausgegraben werden dürfen

 

Unbeschwerte Welpenzeit: sofern es die Jahreszeit zulässt, verbringen unsere Welpen viele Stunden des Tages im eingezäunten Garten, wo sie mit Geschwistern, Mutter und Rudel ausgelassen spielen und sich mit vielen natürlichen Dingen beschäftigen können, wie z.B. Blätter, Stöckchen, Erde. Dabei werden sie mitunter nicht nur richtig dreckig, sondern nebenbei auch mit vielen Stressgeräuschen konfrontiert, z.B. Rasenmäher, Vogelschreie etc. Wir sind sicher, das fördert die Intelligenz und auch die Selbstsicherheit unserer Vierbeiner

 

 

 

 

Gesundheit und Wesen

Unsere Welpen stammen aus sorgfältig ausgewählten Verbindungen, die Elterntiere haben sanft ausgeglichene Charakter und einwandfreie Gesundheitsergebnisse. Tatsächlich stehen Gesundheit und Wesen bei unseren Entscheidungen immer an erster Stelle, basierend auf unserer langjährigen Erfahrung.

 

Auch in puncto Stresstoleranz (z.B. entspanntes alleine bleiben ohne Verlassensängste) versuchen wir unseren Welpen beste Voraussetzungen mitzugeben. D.h. wir achten bereits bei der Auswahl unserer Elterntiere auf besondere Wesensfestigkeit, was auch bei unseren Kleinen schon sehr früh zu erkennen ist. Denn unser erklärtes Ziel sind nervenstarke wesensfeste Welpen, die mit verschiedensten Reizsituationen (Knallgeräusche, alleine bleiben, Spaziergang in der Dunkelheit etc.) souverän umgehen können. Zusätzlich versuchen wir unsere Welpen in frühen Trainingseinheiten bereits an viele verschiedene akustische Reizsignale zu gewöhnen.

 

 

Auffälligkeiten

Weil wir finden, dass Transparenz der verantwortungsvollen Hundezucht ein wichtiger Grundsatz sein sollte, geben wir unseren Interessenten auch über Dinge Auskunft, über die oft nicht gerne gesprochen wird, wie z.B. Missbildungen und sonstige Auffälligkeiten. Unserer Meinung nach kann man sich über den Gesundheits- und Zuchtwert eines einzelnen Welpen nur dann ein aussagekräftiges Bild machen, wenn man die Daten eines Wurfes in der Gesamtheit vorliegen hat.

 

In unserem Zuchtbuch dokumentieren wir für jeden Wurf
auch folgende Merkmale

  • Wolfsrachen
  • Knickruten
  • Nabelbruch (Status im Alter von 8 Wochen)
  • beide Hoden (Status im Alter von 8 Wochen)
  • komplettes Welpengebiss/Schere (Status im Alter von 8 Wochen)
  • Wurfstärke - bei Geburt und im Alter von 8 Wochen

 

 



 

 

Grundausstattung

Unsere Welpen erhalten von uns zu ihrem Auszug eine mit Liebe ausgesuchte Grundausstattung, sinnvolle Pflegewerkzeuge, Welpen-Guideline und weitere schöne Dinge. Das sogenannte GRATIS-Welpenstarterpaket (gesponsort von großen Futterkonzernen) geben wir unseren Kleinen aus Überzeugung NICHT mit auf den Weg, weil das darin enthaltene Industriefutter nach unserer Meinung nichts mit artgerechter Fütterung zu tun hat. Der Anteil an wertlosen Füllstoffen wie z.B. unverdauliche Getreide ist viel zu hoch, und es wären einige weitere Kritikpunkte zu nennen.

 

Stattdessen erhalten unsere Welpen zum Übergang ihr gewohntes Nassfutter, was sich durch einen hohen physiologischen Fleischanteil auszeichnet. Die Kleinen werden von uns aber auch an ein ebenso hochwertiges Trockenfutter gewöhnt, damit es bei den zukünftigen Besitzern keine Umstellungsprobleme gibt. Unser Fütterungskonzept ist nur eine Empfehlung basierend auf unseren guten Erfahrungen, aber natürlich nicht verpflichtend. Alternativen nennen wir gerne.